Kriegsschauplätze und getötete Kindersoldaten in Eisenkäfigen - Georg Schmiedleitners Bilder sind drastisch. Am Pult lotet Marcus Bosch die emotionalen Extreme der Musik geschickt aus. Und auch die Sänger sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt.
http://www.deutschlandradiokultur.de/oper-schlachtszenen-mit-viel-theaterblut.1013.de.html?dram:article_id=282334
Informationen zum Thema Kindersoldaten. FRIEDENSBAND stellt für Lehrerinnen und Organisationen wichtige Informationen zusammen. Anhand der Labels können Sie Ihre Suche eingrenzen.
Mittwoch, 9. April 2014
Montag, 7. April 2014
Training am Horn von Afrika
Die Bundeswehr wird weiter somalische Sicherheitskräfte ausbilden. Aber nicht mehr in Uganda, sondern auf somalischem Boden: Bis zu 20 Soldaten sollen noch in diesem Monat in die Hauptstadt Mogadischu entsendet werden. Ihr Auftrag: Die Führungskräfte der einheimischen Truppen trainieren, Ausbilder anleiten und - das ist neu - den somalischen Generalstab und das Verteidigungsministerium beraten.
http://www.das-parlament.de/2014/15/EuropaWelt/50501883.html
In namentlicher Abstimmung votierten am Donnerstag 471 Abgeordnete für einen entsprechenden Antrag (18/857) der Bundesregierung, 118 dagegen. Zwei enthielten sich. Die Oppositionsfraktionen Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen lehnen den Einsatz ab.
Im Rahmen der EU-geführten Mission EUTM Somalia wurden bereits zwischen 2010 und 2013 rund 3.600 somalische Soldaten ausgebildet. Wegen der fragilen Sicherheitslage im Bürgerkriegsland war die Mission, an der 15 europäische Nationen mit 15 Ausbilderteams beteiligt sind, aber im Nachbarland Uganda stationiert. Als sie Ende 2013 nach Somalia verlegt wurde, zog die Bundeswehr ihre Soldaten aufgrund von Sicherheitsbedenken ab. Die anderen EU-Ausbilder setzten ihre Arbeit in einem schwer gesicherten Camp nahe des internationalen Flughafens in Mogadischu fort.
http://www.das-parlament.de/2014/15/EuropaWelt/50501883.html
Freitag, 4. April 2014
Eingefangene Realitäten
Vom ästhetischen Experiment bis zur großen Erzählung – rund 50 Beiträge werden im Rahmen der 11. Dokumentarfilmwoche gezeigt. Im Fokus steht 2014 das Thema Migration. Besonders sticht die historische Recherche von Eva Kopf im Programm heraus, welche die Existenz von schwarzen Komparsen in der deutschen Filmgeschichte thematisiert. Die Filmemacherin zeigt das bedrückende Leben von Mohamed Husen (1904–1944), der in “Deutsch-Ostafrika” zur Welt kam, als Kindersoldat gegen die Briten im Ersten Weltkrieg kämpfte, auf einem Hamburger Schiff anheuerte, sich aus Geldnot heraus als Eingeborener in der Deutschen Afrika-Schau vorführen ließ, kleine Rollen in kolonialpropagandistischen Spielfilmen besetzte und schließlich wegen “Rassenschande” bei den Dreharbeiten 1941 verhaftet und ins KZ gebracht wurde. Majubs Reise wird am 12. April im Lichtmeß Kino gezeigt. Der Festivalmarathon selbst startet am 9. April mit dem Eröffnungsbeitrag Souvenir: Aus Hunderten von Stunden Filmmaterial eines durch Entwicklungsregionen reisenden – und sehr mitteilungsbedürftigen – Journalisten hat Regisseur André Siegers seinen Beitrag zusammengestellt.
http://blog.zeit.de/hamburg-veranstaltungen/2014/04/09/eingefangene-realitaeten_433
http://blog.zeit.de/hamburg-veranstaltungen/2014/04/09/eingefangene-realitaeten_433
Mittwoch, 19. März 2014
Eine Million syrische Kinder von Hilfe abgeschnitten
Kinder als Kämpfer der Rebellen
Die Rebellengruppen setzen Kinder als Kämpfer ein, wie die UN-Ermittler berichteten. Die Kindersoldaten seien neben der physischen Gefahr auch langfristigen psychischen Belastungen ausgesetzt. Rebellen entführten Kinder als Rache für das Verhalten ihrer älteren männlichen Verwandten, die etwa für das Assad-Regime oder andere Rebellengruppen Partei ergriffen hätten.
Kinder sowie erwachsene Zivilisten würden zudem immer öfter von Autobomben und Selbstmordattentätern verletzt oder getötet. Im Berichtszeitraum vom 20. Januar bis 10. März 2014 sei eine Zunahme dieser Anschläge zu verzeichnen.
http://www.domradio.de/themen/soziales/2014-03-19/un-ermittler-legen-neuen-dramatischen-bericht-vor
Die Rebellengruppen setzen Kinder als Kämpfer ein, wie die UN-Ermittler berichteten. Die Kindersoldaten seien neben der physischen Gefahr auch langfristigen psychischen Belastungen ausgesetzt. Rebellen entführten Kinder als Rache für das Verhalten ihrer älteren männlichen Verwandten, die etwa für das Assad-Regime oder andere Rebellengruppen Partei ergriffen hätten.
Kinder sowie erwachsene Zivilisten würden zudem immer öfter von Autobomben und Selbstmordattentätern verletzt oder getötet. Im Berichtszeitraum vom 20. Januar bis 10. März 2014 sei eine Zunahme dieser Anschläge zu verzeichnen.
http://www.domradio.de/themen/soziales/2014-03-19/un-ermittler-legen-neuen-dramatischen-bericht-vor
Freitag, 7. März 2014
Ex-Rebellenchef Germain Katanga wurde schuldig gesprochen
Germain Katanga ist vom Internationalen Strafgerichtshof der Beihilfe zu
Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig
gesprochen worden. Der kongolesische Rebellenführer sei schuldig, Waffen
für ein Massaker am 24. Februar 2003 in einem Dorf im Nordosten der
Demokratischen Republik Kongos geliefert zu haben, sagte Richter Bruno
Cotte in Den Haag.
http://www.newswalk.info/ex-rebellenchef-germain-katanga-wurde-schuldig-gesprochen-a-8528.html
http://www.newswalk.info/ex-rebellenchef-germain-katanga-wurde-schuldig-gesprochen-a-8528.html
Dienstag, 4. März 2014
Daniela Czekalla leitet Schiesskurse für Kinder. Diese seien begeistert, die Eltern mitunter «gwundrig». Die Stadträte, welche die Kurse nicht mehr im «Fäger» sehen wollen, hält Czekalla für unwissend.
Im «Fäger», der Zeitung des städtischen Jugendamtes, das Ferienaktivitäten für Jugendliche anbietet, sind zwei Schiesskurse für Schulkinder ausgeschrieben. Kurse für das Schießen mit Luftgewehr und Luftpistole. Dem Stadtrat Luzius Theiler (GPB-DA) passt das nicht. In einem Postulat fordert er, dass die Kurse aus dem «Fäger» gestrichen werden sollten. Der Stadtrat stimmte ihm mit 34 zu 29 Stimmen zu, bei 13 Enthaltungen. Nun muss der Gemeinderat prüfen, wie mit diesen Kursen künftig zu verfahren ist.
http://www.derbund.ch/bern/nachrichten/Wir-reden-nie-von-Waffen/story/21951599
http://www.derbund.ch/bern/nachrichten/Wir-reden-nie-von-Waffen/story/21951599
Eine Ballerei mit sogenannten Softair-Waffen hat zu einem Polizeieinsatz auf einem Schulhof in Rheinfelden geführt.
Ein 13 Jahre alter Junge hatte zusammen mit seinem 12-Jährigen Kumpanen mit den täuschend echt aussehenden Waffen am Montag herumgeschossen, berichtete die Polizei. Die Beamten stellten die Waffen sicher und stießen dabei auf drei weitere an der Schießerei beteiligte Kinder. Ihnen nahmen sie eine Spielzeugmaschinenpistole weg. Softair-Waffen sind Druckluftwaffen. Bis zu einem Druck von 0,5 Joule dürfen sie an Jugendliche ab 14 Jahren verkauft werden, bis 7,5 Joule an Jugendliche ab 18. Jenseits der 7,5 Joule sind sie waffenscheinpflichtig.
http://www.focus.de/regional/baden-wuerttemberg/notfaelle-schulhof-ballerei-mit-softair-waffen-ruft-polizei-auf-den-plan_id_3660352.html
http://www.focus.de/regional/baden-wuerttemberg/notfaelle-schulhof-ballerei-mit-softair-waffen-ruft-polizei-auf-den-plan_id_3660352.html
Freitag, 28. Februar 2014
Rote Hände als Zeichen des Protestes
Bad Zwischenahn - 579 „rote Hände“ hat die UNESCO-Aktionsgruppe des Gymnasiums Bad Zwischenahn-Edewecht Barbara Woltmann überreicht. Die CDU-Bundestagsabgeordnete versprach, dieses Zeichen gegen den Missbrauch von Heranwachsenden als Kindersoldaten mit nach Berlin zu nehmen. Dort wolle sie es – möglichst gemeinsam mit weiteren Handabdrücken – an Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen weitergeben.
http://www.barbara-woltmann.de/index.php?ka=1&ska=1
http://www.barbara-woltmann.de/index.php?ka=1&ska=1
Sonntag, 23. Februar 2014
Ausstellung "Menschen im Krieg" sucht Bezug zur Region
Was war das nur für ein Land, was für eine Stadt, was für eine
Gesellschaft, die den 13-jährigen Emil Huber aus Offenburg darin
bestärkte, 1914 als jüngster deutscher Freiwilliger in den Krieg zu
ziehen? Emil Huber würde man heute als Kindersoldaten bezeichnen. Er
steht für den Kriegsrausch, der damals in Deutschland herrschte. Wie
dieser Rausch und die bald einsetzende Ernüchterung in Offenburg gelebt
wurden, zeigt jetzt eine städtische Veranstaltungsreihe.
http://www.badische-zeitung.de/offenburg/ein-kindersoldat-zog-in-den-krieg--81066516.html
http://www.badische-zeitung.de/offenburg/ein-kindersoldat-zog-in-den-krieg--81066516.html
Freitag, 14. Februar 2014
Friedenspreis für Rapper Emmanuel Jal
Aus einem Kindersoldaten wird ein Friedensbotschafter. Am Sonntag erhält der sudanesische Musiker Emmanuel Jal den "Dresden-Preis". In der Semperoper gibt es dann ungewohnte Töne.
http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2014/02/14/friedenspreis-fuer-rapper-emmanuel-jal.html
http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2014/02/14/friedenspreis-fuer-rapper-emmanuel-jal.html
Mittwoch, 12. Februar 2014
Kinder schützen - besonders in Krisenregionen
(Foto: UNICEF)
Der weltweite Aktionstag am 12. Februar erinnert an das Inkrafttreten des Zusatzprotokolls zur Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen über Kinder in bewaffneten Konflikten am 12. Februar 2002. Zwei Jahre später fand zum ersten Mal der "Red Hand Day" statt. Die rote Hand steht als Symbol dafür, "Nein" zu sagen zur Rekrutierung und zum Einsatz von Kindersoldaten.
http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2014/02/2014-02-12-ez-intern-tag-kindersoldaten.html
Mittwoch, 5. Februar 2014
Minderjährige bei der Bundeswehr
5. 2. 2014 Berlin: (hib/AW) Die Rekrutierung und Ausbildung von Minderjährigen ab Vollendung des 17. Lebensjahres in der Bundeswehr entspricht nach Ansicht der Bundesregierung in vollem Umfang den völkerrechtlichen Verpflichtungen Deutschlands. Dies teilt die Regierung in ihrer Antwort (18/337) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18/251) mit. Die geübte Praxis stehe im Einklang mit dem Übereinkommen über die Rechte des Kindes und dem Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention. So sei Minderjährigen die Teilnahme an Auslandseinsätzen der Bundeswehr nicht gestattet und der Gebrauch von Waffen allein auf die Ausbildung „unter strenger Aufsicht“ beschränkt. Zusätzliche Bestimmungen im Rahmen des Jugend- und Arbeitsschutzes seien in Erlassen des Verteidigungsministeriums geregelt
Quelle: hib - heute im bundestag Nr. 055, Neues aus Ausschüssen und aktuelle parlamentarische Initiativen
Quelle: hib - heute im bundestag Nr. 055, Neues aus Ausschüssen und aktuelle parlamentarische Initiativen
Freitag, 24. Januar 2014
Teenager-Soldaten für die Bundeswehr
Berlin.
Um den Bedarf an Soldaten zu decken, greift Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen auch auf Minderjährige zurück - auch 17-Jährige werden an der Waffe ausgebildet. Die Linke kritisiert die Praxis und spricht von "Doppelmoral." Von Gregor Mayntz
http://www.rp-online.de/politik/deutschland/ursula-von-der-leyen-rekrutiert-17-jaehrige-fuer-die-bundeswehr-aid-1.3985798
Um den Bedarf an Soldaten zu decken, greift Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen auch auf Minderjährige zurück - auch 17-Jährige werden an der Waffe ausgebildet. Die Linke kritisiert die Praxis und spricht von "Doppelmoral." Von Gregor Mayntz
http://www.rp-online.de/politik/deutschland/ursula-von-der-leyen-rekrutiert-17-jaehrige-fuer-die-bundeswehr-aid-1.3985798
Samstag, 18. Januar 2014
Burmas Streitkräfte entließen hundert Kindersoldaten in die Freiheit
(Foto: AFP, AFP)
Rangun (APA/AFP) - Knapp drei Jahre nach dem Ende der Militärherrschaft in Burma (Myanmar) haben die Streitkräfte weitere 96 Kinder und Jugendliche in die Freiheit entlassen. Die UNO begrüßte am Samstag den „historischen Schritt“ auf dem Weg, den Einsatz von Kindersoldaten in dem südostasiatischen Land endgültig zu beenden. Wie viele Minderjährige weiterhin vom Militär ausgenutzt werden, ist nicht bekannt.
http://www.tt.com/home/7757271-91/burmas-streitkräfte-entließen-hundert-kindersoldaten-in-die-freiheit.csp
Freitag, 17. Januar 2014
Auch im 21. Jahrhundert: Der Sklavenhandel blüht weltweit
"Im Jahr 2013 hat moderne Sklaverei viele Formen und ist unter vielen Namen bekannt. Es geht dabei um Menschenhandel, Zwangsarbeit, Sklaverei oder Sklaverei-ähnliche Zustände. Letztere umfassen Schuldsklaverei, Zwangsheirat, den Verkauf und die Ausbeutung von Kindern und Kindersoldaten in bewaffneten Konflikten", so die Autoren des Berichts.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/17/indien-und-china-haben-weltweit-die-meisten-sklaven/
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/17/indien-und-china-haben-weltweit-die-meisten-sklaven/
Freitag, 13. Dezember 2013
Wie Kinder zu Killern gemacht werden
Die Vorstellung ist kaum zu ertragen: In Afghanistan sitzen 224 Kinder und Jugendliche im Gefängnis, weil sie für die Taliban, die sich „Gotteskrieger“ nennen, Sprengstoffanschläge geplant oder ausgeführt haben und dafür verurteilt wurden. Da werden 12-, 13-, 14-jährige Kids zu Killern, nachdem man sie mit Heilsver-sprechen, berühmt zu werden, für Selbstmordattentate rekrutiert hat. Dabei behaupten die Taliban, keine Kindersoldaten auszubilden.
http://www.taunus-zeitung.de/lokales/hochtaunus/Wie-Kinder-zu-Killern-gemacht-werden;art690,706035
Donnerstag, 5. Dezember 2013
“Ceasefire”
„Mit neun Jahren hatte Emmanuel Jal ein erstes Mal eine Mordwaffe in der Hand. Er war einer von Zehntausenden sudanesischen Kindersoldaten. Viele, die als Kinder in den Trainingscamps auf Hass und Krieg konditioniert wurden, fanden nie zurück in ein anderes Leben. Aber er hat es zurück geschafft in ein Leben ohne Gewalt. Heute begreift er sich als Friedenssoldat und engagiert sich unter anderem bei Amnesty international. Als international bekannter Rap-Star erzählt er seine Geschichte in der ganzen Welt mit dem Ziel zu verhindern, dass Kinder in Konflikten als Soldaten missbraucht werden.“
Montag, 25. November 2013
Somalia und Südsudan ratifizieren UN-Kinderrechtskonvention

Ein Kindersoldat der somalischen Al-Shabaab-Miliz (Foto: dpa)
Die Botschaft hatte Somalias Präsident als Geschenk mitgebracht, als er zum Weltkindertag eine Grundschule in der Hauptstadt Mogadischu besuchte: Der Staat Somalia werde die UN-Kinderrechtskonvention ratifizieren. Auch die Republik Südsudan, seit 2011 das jüngste Mitglied der Vereinten Nationen, will mitziehen; dies entschied das dortige Parlament. Beide Nachrichten hätten freilich kaum größere Beachtung in der Welt gefunden, wenn dies nicht bedeuten würde, dass in Sachen Kinderrechte nun bloß noch ein einziger Nicht-Ratifizierer weltweit übrig bleibt: die USA.
http://www.sueddeutsche.de/politik/hoffnung-fuer-kindersoldaten-somalia-und-suedsudan-ratifizieren-un-kinderrechtskonvention-1.1826631
Dienstag, 12. November 2013
Kinderrechte in den Blick nehmen
"Wir sehen in unseren Projekten im Ausland täglich, welch schwerwiegende
Folgen Kriege und bewaffnete Konflikte für das Leben von Kindern haben.
In Deutschland werden die Gefahren jedoch häufig verharmlosend
dargestellt", macht Dr. Jürgen Thiesbonenkamp, Vorstandvorsitzender der
Kindernothilfe, für das Deutsche Bündnis Kindersoldaten deutlich. So
finden an vielen Schulen umfassende Werbemaßnahmen der Bundeswehr zur
Nachwuchsgewinnung statt. "Eine ausgewogene Beschäftigung mit der
Thematik "Krieg und Frieden" ist bei der Begegnung mit Jugendoffizieren
und Wehrdienstberatern an Schulen kaum gegeben", betont die Vorsitzende
der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Marlis Tepe. "Das Thema
Friedenserziehung muss künftig einen festen Platz in den Curricula und
bei der Ausbildung von Lehrkräften haben", fordert Tepe.
http://bildungsklick.de/pm/89412/kinderrechte-in-den-blick-nehmen/
http://bildungsklick.de/pm/89412/kinderrechte-in-den-blick-nehmen/
Montag, 4. November 2013
Das Schicksal der Htoo-Zwillinge
Als Kindersoldaten kämpften Johnny und Luther Htoo in Birma Seite an Seite. Doch nachdem sie in den Kriegswirren getrennt worden waren, nahm das Schicksal für beide unterschiedliche Wendungen.
http://www.welt.de/vermischtes/article121512606/Das-Schicksal-der-Htoo-Zwillinge.html
http://www.welt.de/vermischtes/article121512606/Das-Schicksal-der-Htoo-Zwillinge.html
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