Der Islam besitzt alle Merkmale des Faschismus: Totalitäre Diktatur, Führerprinzip, Welteroberungsdoktrin, Volksgemeinschaft, Kollektivismus, autoritätes Regelwerk, Unterwerfung der Frau, Drillen der Jugend von klein auf, quasi-rassistische Abwertung Andersdenkender und Gewalt- sowie Tötungslegitimation gegenüber allen, die sich nicht unter den alleinigen Machtanspruch der herrschenden Moslems unterwerfen wollen. In einem jetzt aufgetauchten Video ist zu sehen, wie im Islamischen Staat Kinder zu Soldaten abgerichtet werden.
Mehr: Political in correct
Informationen zum Thema Kindersoldaten. FRIEDENSBAND stellt für Lehrerinnen und Organisationen wichtige Informationen zusammen. Anhand der Labels können Sie Ihre Suche eingrenzen.
Sonntag, 30. November 2014
Donnerstag, 27. November 2014
Unicef-Vizechefin Yoka Brandt fordert für die syrischen Kinder mehr langfristiges Engagement
In jedem Konflikt zählen die Kinder zu den ersten Opfern.
Der Krieg in Syrien scheint jedoch ein Krieg gegen Kinder zu sein. Weshalb?
Der Krieg in Syrien ist eine «Krise der Kinder». Allein die
Zahl von 7 Millionen betroffenen Kindern erschüttert. Etwa, wenn man sich
vergegenwärtigt, dass in der Schweiz 8 Millionen Menschen leben. Der Konflikt
wirkt sich aber auch langfristig auf die Kinder aus. Sie sind Opfer schwerer
Gewalt, ihre Rechte werden missbraucht, Millionen gehen nicht zur Schule, und
das seit bald vier Jahren. Die Folgen für die Zukunft dieser Kinder und ihres
Landes sind gravierend. Wenn dieser Krieg nicht endet – was heisst das für
diese Generation?
Zwei kurdische Kinder aus Kobane in einem Flüchtlingslager in Suruc an der türkisch-syrischen Grenze.
Zwei kurdische Kinder aus Kobane in einem Flüchtlingslager in Suruc an der türkisch-syrischen Grenze.
Bild: Keystone
Montag, 24. November 2014
ICC bestätigt Verurteilung von Thomas Lubanga
BERUFUNGS-URTEIL IM LUBANGA FALL
Thomas Lubanga war der allererste Angeklagte, der vom ICC verurteilt wurde. Am Montag bestätigte die Berufungskammer das Urteil gegen den kongolesischen Rebellenführer.
Mehr: Observer, Nachrichten-Blog zum Internationalen Strafgerichtshof
Thomas Lubanga war der allererste Angeklagte, der vom ICC verurteilt wurde. Am Montag bestätigte die Berufungskammer das Urteil gegen den kongolesischen Rebellenführer.
Mehr: Observer, Nachrichten-Blog zum Internationalen Strafgerichtshof
Die Kindersoldaten des Islamischen Staats
Die Terrormiliz Islamischer Staat nutzt Kindersoldaten systematisch - auch als Wachpersonal, Köche oder Putzkräfte.
Der Missbrauch von Kindern als Terror-Kämpfer ist nicht neu. Laut UN geht der IS dabei jedoch besonders organisiert vor. Den Kindern werde die brutale Doktrin systematisch eingeimpft.
Sie stehen schwer bewaffnet an Kontrollpunkten der Städte Mossul im Irak oder Rakka in Syrien. Die Kämpfer eint zum einen das Logo auf ihren schwarzen Uniformen, das sie als Einheiten der sogenannten Islamischen Polizei kennzeichnet - und die Tatsache, dass sie minderjährig sind.
Mehr: N24
Der Missbrauch von Kindern als Terror-Kämpfer ist nicht neu. Laut UN geht der IS dabei jedoch besonders organisiert vor. Den Kindern werde die brutale Doktrin systematisch eingeimpft.
Sie stehen schwer bewaffnet an Kontrollpunkten der Städte Mossul im Irak oder Rakka in Syrien. Die Kämpfer eint zum einen das Logo auf ihren schwarzen Uniformen, das sie als Einheiten der sogenannten Islamischen Polizei kennzeichnet - und die Tatsache, dass sie minderjährig sind.
Mehr: N24
Montag, 17. November 2014
Action und Adventure im Bikini? Protest gegen Bundeswehrwerbung im Jugendmedium Bravo
Die in der Werbung verwendeten Bilder zeigen Sommer, Sonne,
Strand und Meer und haben mit der Realität von Militäreinsätzen nichts zu tun.
Die im Kriegsgebiet drohenden Gefahren wie Verwundung, Tod, Traumatisierung
oder das Töten von Menschen werden in der Kampagne nicht angesprochen.
„Militärwerbung bei Minderjährigen, vor allem wenn sie so einseitig und
realitätsfern ist wie die der Bundeswehr in der Bravo, ist nicht nur ethisch
fragwürdig – sie ist auch nicht mit den völkerrechtlichen Verpflichtungen der
UN-Kinderrechtskonvention vereinbar“, sagt Ralf Willinger, Kinderrechtsexperte
bei terre des hommes und Sprecher des Deutschen Bündnis Kindersoldaten. Die
Zielgruppe der aktuellen Werbemaßnahmen ist erschreckend jung: Die
Kernleserschaft der Bravo ist zwischen 12 und 17 Jahre alt, auch 10-Jährige
lesen das Blatt aus dem Bauer Verlag. Viel Geld fließt in derartige
Werbemaßnahmen für Minderjährige. Im Jahr 2012 hatte der Bauer-Verlag nach
Angaben der Bundeswehr 215.000 Euro für die Werbung erhalten. Die Camps, für
die sich 16- bis 19-Jährige bewerben können, kosteten damals weitere 40.000
Euro. Die Kosten der aktuellen Kampagne sind nicht bekannt.
http://www.kindersoldaten.info/Aktuelles/Action+und+Adventure+im+Bikini_+Protest+gegen+Bundeswehrwerbung+im+Jugendmedium+Bravo.html
Lichter erinnern an das Leid von Kindersoldaten
Der Caritasverband Stuttgart hat am Samstag 3000 Lichterauf
dem Schlossplatz entzündet, um auf das Leid von Kindersoldaten aufmerksam zu
machen. Es wurden Spenden für die Caritas im Kongo gesammelt, die sich für die
Wiedereingliederung ehemaliger Kindersoldaten in die Gesellschaft einsetzt.
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.caritas-aktion-lichter-erinnern-an-das-leid-von-kindersoldaten.7c348ce5-c210-4000-803f-a58a151c6017.html
Freitag, 14. November 2014
Berliner Projekt warnt Kinder vor dem Dschihad
In der Bergmannstraße in Kreuzberg eröffnet mit „Maxime Berlin“ ein Präventionsprojekt für Toleranz und Demokratieentwicklung. Dem bewaffneten Dschihad in Syrien und dem Irak soll der Nachwuchs abspenstig gemacht werden. Wir sprechen mit Projektleiter Thomas Mücke.
Mehr: Berliner Zeitung
Mehr: Berliner Zeitung
IS-Kindersoldat spricht über die Schikanen der Terrororganisation
„Wenn wir anhalten, werden wir erschossen“ Der 15-jährige Yasir wurde vom IS rekrutiert.
Warum entschließen sich Kinder dazu, dem Islamischen Staat (IS) beizutreten? „CNN International“-Korrespondentin Arwa Damon hat genau darüber mit einem Kindersoldaten gesprochen. Der 15-jährige Yasir (Name geändert) wurde vom IS rekrutiert.
Mehr: Berliner Kurier
Warum entschließen sich Kinder dazu, dem Islamischen Staat (IS) beizutreten? „CNN International“-Korrespondentin Arwa Damon hat genau darüber mit einem Kindersoldaten gesprochen. Der 15-jährige Yasir (Name geändert) wurde vom IS rekrutiert.
Mehr: Berliner Kurier
Montag, 10. November 2014
IS rekrutiert Kindersoldaten – "Ungläubige, ihr werdet geschlachtet"
Achmed ist gerade einmal acht Jahre alt, aber schon ein IS-Terrorist.
Kinder bekommen Exekutions-Video zu sehen
Bei ihrem Dschihad in Irak und Syrien setzen die IS-Terroristen auch auf Kinder. Schon kleine Jungs ziehen mit Kalaschnikows in den Kampf oder werden mit Bombengürteln als Selbstmordattentäter losgeschickt. Systematisch wirbt die Terror-Organisation um den Nachwuchs - auf Propagandashows wird ihnen das absurde Weltbild der Steinzeit-Islamisten eingeimpft.
Quelle: RTL.de
Kinder bekommen Exekutions-Video zu sehen
Bei ihrem Dschihad in Irak und Syrien setzen die IS-Terroristen auch auf Kinder. Schon kleine Jungs ziehen mit Kalaschnikows in den Kampf oder werden mit Bombengürteln als Selbstmordattentäter losgeschickt. Systematisch wirbt die Terror-Organisation um den Nachwuchs - auf Propagandashows wird ihnen das absurde Weltbild der Steinzeit-Islamisten eingeimpft.
Quelle: RTL.de
Freitag, 7. November 2014
ISIS Trains Child Soldiers at Camps for 'Cubs of the Islamic State'
Their
guns are as big as they are — which is not saying much.
On
the streets of Syria and Iraq, ISIS militants are building a small army —
literally. The use and recruitment of child soldiers is a war crime. It's also
a practice which ISIS has boasted of in photos and videos splashed across the
Internet with titles such as the "Cubs of the Islamic State."
Sonntag, 2. November 2014
Folter, Missbrauch und Krieg sind für sie schrecklicher Alltag: In Nürnberg wird am Montag (3. November) eine Ausstellung über Kindersoldaten in Westafrika eröffnet.
Anhand von Bildern und Berichten zeigt die Schau, wie sich Armeen und Rebellenverbände der Kinder per Zwangsrekrutierung bedienen und sie zum Kämpfen und Morden zwingen. Dadurch tragen die Kinder schwere körperliche und psychische Schäden davon, die sie ein Leben lang quälen. Während der Ausstellung läuft zudem die Aktion „Rote Hand“. Dort kann man mit sich einem Handabdruck in roter Farbe gegen den Einsatz von Kindersoldaten aussprechen. Die Schau ist zum bis 28. November zu sehen.
http://www.focus.de/regional/nuernberg/ausstellungen-nuernberger-ausstellung-ueber-kindersoldaten_id_4243115.html
Mittwoch, 29. Oktober 2014
Keine Kindersoldaten mehr
Die Vereinten Nationen und der Südsudan haben eine gemeinsame Aktion
gegen Kindersoldaten in dem nordostafrikanischen Staat gestartet. „Die
Regierung des Südsudans wird keine Kinder in der Armee mehr erlauben“,
sagte Verteidigungsminister Kuol Manyang Juuk. Künftig würden
beispielsweise Kommandeure, die Kindersoldaten rekrutieren, juristisch
belangt, teilten die Vereinten Nationen am Mittwoch in New York mit.
https://www.greenpeace-magazin.de/keine-kindersoldaten-mehr
https://www.greenpeace-magazin.de/keine-kindersoldaten-mehr
Donnerstag, 23. Oktober 2014
IS: Schockierendes Kindersoldaten-Video
Aufnahmen zeigen, wie ein erst fünfjähriger Junge zum Kämpfer ausgebildet wird
Quelle: News.at, Österreich
Quelle: News.at, Österreich
Dienstag, 21. Oktober 2014
Uganda: «Rebellen machten uns zu Sexsklavinnen»
von S. Marty - Sie war jahrelang Kindersoldatin – nun hat sie den Bachelor und will, dass alle ihre Geschichte hören. Victoria (33) erzählt von der schlimmsten Zeit ihres Lebens.
Quelle: 20min, Schweiz
Quelle: 20min, Schweiz
Sonntag, 19. Oktober 2014
Myanmar entlässt Kindersoldaten
Die Demobilisierung der Kindersoldaten sei ein Zeichen der „beschleunigten Bemühung“ der Regierung und der Armee, die „schädliche Praxis der Rekrutierung und des Einsatzes von Kindern zu beenden“, hieß es in einer Erklärung des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF). Erst im vergangenen August waren 91 Kinder aus dem Militärdienst entlassen worden. Insgesamt habe die Armee seit der Unterzeichnung des im Juni 2012 zwischen den Vereinten Nationen (UN) und der myanmarischen Regierung vereinbarten „Aktionsplans“ 472 Kindersoldaten entlassen. Dieses Abkommen sieht die Entlassung aller Jugendlichen unter 18 Jahren aus der Armee vor. (Foto: epa)
Quelle: Farang, Thailand
Quelle: Farang, Thailand
Donnerstag, 16. Oktober 2014
Petitition: Bildung ist unsere einzige Waffe!
Diese Petition wird versendet an:
Secretary General of the United Nations
Ban Ki-moon
Maud Chifamba, Harare, Simbabwe
Ich bin Maud und ich bin 16 Jahre alt. Vor genau neun Jahren stand ich zum ersten Mal um 5 Uhr morgens auf und ging zur Schule. Mein Schulweg war schon immer sehr lang und beschwerlich, da er während der Regenzeit kaum passierbar ist. Für viele mag das merkwürdig klingen, doch für die Mehrheit der Mädchen und Jungen in meinem Heimatland Zimbabwe stellt der Weg zur Schule eine oft unzumutbare Herausforderung dar. Häufig entscheidet das Glück darüber, wer überhaupt eine Schule besuchen kann. Für Waisenkinder stehen die Chancen besonders schlecht. Ich verlor meinen Vater, als ich fünf Jahre alt war. Meine Mutter erkrankte nur wenige Tage später an Krebs und somit war mein Bruder die einzige Bezugsperson, die sich um mich kümmern konnte.
Aber ich gab nicht auf. Ich liebe es zu lernen und habe jeden Augenblick genutzt, um voranzukommen. Mit 14 Jahren war ich die jüngste Universitätsstudentin in Afrika. Ich war ganz überwältigt, als das Forbes Magazin mich zu einer der einflussreichsten jungen Frauen auf meinem Kontinent zählte.
Ich denke nicht, dass ich klüger als meine Mitschülerinnen und Mitschüler bin. Große Teile meines Erfolgs sind zwar meinem persönlichem Engagement geschuldet, aber ich hatte vor allem Glück und konnte auf die Unterstützung meiner Familie setzen. Heute bin ich besonders stolz darauf, dass ich Mädchen, die keinen Zugang zu Bildung haben, wieder Hoffnung geben kann und ihnen ein Vorbild sein kann. Viele dieser Mädchen werden mit 13 oder 14 zwangsverheiratet oder riskieren eine frühe Schwangerschaft. Und schlimmer noch: Sie werden ihrer Freiheit beraubt, ausgebeutet oder sogar misshandelt. Sie sind der Grund, warum ich meine Geschichte erzähle. Mädchen, die hier oder an vielen anderen Orten auf der ganzen Welt in Armut leben, riskieren sehr viel. Bildung ist unsere einzige „Waffe”, um die Welt in der wir leben zu verändern. Bildung allein bietet uns die Chance, an den wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklungen in unseren Ländern teilzuhaben.
Als die Vereinten Nationen die aktuellen Milleniumziele festsetzten, hat man diese Situation ignoriert und uns Mädchen vergessen. Das darf in Zukunft nicht noch einmal passieren. Wir müssen daran jetzt etwas ändern.
Ich weiß, dass die Vereinten Nationen mit der Öffentlichkeit zusammen arbeiten, um eine neue Entwicklungsagenda zu formulieren. Im September des nächsten Jahres wird es einen hochrangigen Gipfel geben, wo diese Agenda verabschiedet werden soll.
Zu diesem Anlass möchte ich Sie bitten, diese Petition zu unterzeichnen. Sie verhelfen den Millionen Mädchen, die in Armut leben, gehört zu werden. Ich fordere, dass die Bildung dieser Mädchen auf der Prioritätenliste der internationalen Gemeinschaft nach ganz oben rückt und in die Post-2015 der UN mit aufgenommen wird.
Secretary General of the United Nations
Ban Ki-moon
Maud Chifamba, Harare, Simbabwe
Ich bin Maud und ich bin 16 Jahre alt. Vor genau neun Jahren stand ich zum ersten Mal um 5 Uhr morgens auf und ging zur Schule. Mein Schulweg war schon immer sehr lang und beschwerlich, da er während der Regenzeit kaum passierbar ist. Für viele mag das merkwürdig klingen, doch für die Mehrheit der Mädchen und Jungen in meinem Heimatland Zimbabwe stellt der Weg zur Schule eine oft unzumutbare Herausforderung dar. Häufig entscheidet das Glück darüber, wer überhaupt eine Schule besuchen kann. Für Waisenkinder stehen die Chancen besonders schlecht. Ich verlor meinen Vater, als ich fünf Jahre alt war. Meine Mutter erkrankte nur wenige Tage später an Krebs und somit war mein Bruder die einzige Bezugsperson, die sich um mich kümmern konnte.
Aber ich gab nicht auf. Ich liebe es zu lernen und habe jeden Augenblick genutzt, um voranzukommen. Mit 14 Jahren war ich die jüngste Universitätsstudentin in Afrika. Ich war ganz überwältigt, als das Forbes Magazin mich zu einer der einflussreichsten jungen Frauen auf meinem Kontinent zählte.
Ich denke nicht, dass ich klüger als meine Mitschülerinnen und Mitschüler bin. Große Teile meines Erfolgs sind zwar meinem persönlichem Engagement geschuldet, aber ich hatte vor allem Glück und konnte auf die Unterstützung meiner Familie setzen. Heute bin ich besonders stolz darauf, dass ich Mädchen, die keinen Zugang zu Bildung haben, wieder Hoffnung geben kann und ihnen ein Vorbild sein kann. Viele dieser Mädchen werden mit 13 oder 14 zwangsverheiratet oder riskieren eine frühe Schwangerschaft. Und schlimmer noch: Sie werden ihrer Freiheit beraubt, ausgebeutet oder sogar misshandelt. Sie sind der Grund, warum ich meine Geschichte erzähle. Mädchen, die hier oder an vielen anderen Orten auf der ganzen Welt in Armut leben, riskieren sehr viel. Bildung ist unsere einzige „Waffe”, um die Welt in der wir leben zu verändern. Bildung allein bietet uns die Chance, an den wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklungen in unseren Ländern teilzuhaben.
Als die Vereinten Nationen die aktuellen Milleniumziele festsetzten, hat man diese Situation ignoriert und uns Mädchen vergessen. Das darf in Zukunft nicht noch einmal passieren. Wir müssen daran jetzt etwas ändern.
Ich weiß, dass die Vereinten Nationen mit der Öffentlichkeit zusammen arbeiten, um eine neue Entwicklungsagenda zu formulieren. Im September des nächsten Jahres wird es einen hochrangigen Gipfel geben, wo diese Agenda verabschiedet werden soll.
Zu diesem Anlass möchte ich Sie bitten, diese Petition zu unterzeichnen. Sie verhelfen den Millionen Mädchen, die in Armut leben, gehört zu werden. Ich fordere, dass die Bildung dieser Mädchen auf der Prioritätenliste der internationalen Gemeinschaft nach ganz oben rückt und in die Post-2015 der UN mit aufgenommen wird.
Dienstag, 14. Oktober 2014
Schweiz: Bundespräsident stellt Aktionsplan gegen Einsatz von Kindersoldaten vor
Zehntausende Kinder werden weltweit gezwungen, als Soldaten andere Menschen - oft ebenfalls Kinder - zu töten oder zu verstümmeln. Tausende junger Mädchen werden versklavt und in Kriegen vergewaltigt. Dieser Entwicklung hat Bundespräsident Didier Burkhalter am Dienstag in Bern den Kampf angesagt und einen Aktionsplan vorgestellt.
Quelle: Blick, Schweiz
Quelle: Blick, Schweiz
Donnerstag, 2. Oktober 2014
UN wirft IS systematische Verbrechen vor
Foto: Ein irakisches Kind hilft seinem Vater bei der Beseitigung der Schäden nach einem Angriff der IS: Der 29-seitige UN-Bericht fußt auf nahezu 500 Interviews. Quelle: AFPBild vergrößern
Ein irakisches Kind hilft seinem Vater bei der Beseitigung der Schäden nach einem Angriff der IS: Der 29-seitige UN-Bericht fußt auf nahezu 500 Interviews.
Massenexekutionen, Kindersoldaten, Frauen und Mädchen verkauft: Die UN wirft der Miliz Islamischer Staat (IS) Verbrechen an der irakischen Zivilbevölkerung vor. Auch Christen und Jesiden werden immer häufiger zu Opfern.
Die Vereinten Nationen werfen der Miliz Islamischer Staat (IS) extrem grausame Verbrechen an der Zivilbevölkerung im Irak vor. Die Islamisten hätten Massenexekutionen verübt, Frauen und Mädchen als Sexsklavinnen verkauft sowie Kinder als Kämpfer zwangsrekrutiert, heißt es in einem am Donnerstag veröffentlichten UN-Bericht. Es handle sich um systematische Verstöße, die auf Kriegsverbrechen hinauslaufen könnten. Zugleich hieß es, bei den Luftangriffen des irakischen Militärs auf IS-Kämpfer seien viele Zivilisten umgekommen. Dörfer, eine Schule und Krankenhäuser seien getroffen worden. Das Vorgehen scheine nicht verhältnismäßig gewesen zu sein. Womöglich sei gegen das Völkerrecht verstoßen worden.
Quelle: AFP
Quelle: Handelsblatt Online
Ein irakisches Kind hilft seinem Vater bei der Beseitigung der Schäden nach einem Angriff der IS: Der 29-seitige UN-Bericht fußt auf nahezu 500 Interviews.
Massenexekutionen, Kindersoldaten, Frauen und Mädchen verkauft: Die UN wirft der Miliz Islamischer Staat (IS) Verbrechen an der irakischen Zivilbevölkerung vor. Auch Christen und Jesiden werden immer häufiger zu Opfern.
Die Vereinten Nationen werfen der Miliz Islamischer Staat (IS) extrem grausame Verbrechen an der Zivilbevölkerung im Irak vor. Die Islamisten hätten Massenexekutionen verübt, Frauen und Mädchen als Sexsklavinnen verkauft sowie Kinder als Kämpfer zwangsrekrutiert, heißt es in einem am Donnerstag veröffentlichten UN-Bericht. Es handle sich um systematische Verstöße, die auf Kriegsverbrechen hinauslaufen könnten. Zugleich hieß es, bei den Luftangriffen des irakischen Militärs auf IS-Kämpfer seien viele Zivilisten umgekommen. Dörfer, eine Schule und Krankenhäuser seien getroffen worden. Das Vorgehen scheine nicht verhältnismäßig gewesen zu sein. Womöglich sei gegen das Völkerrecht verstoßen worden.
Quelle: AFP
Quelle: Handelsblatt Online
Samstag, 20. September 2014
Jugendliche aus Deutschland kämpfen für den IS
Nach Verfassungsschutzinformationen sind auch Minderjährige nach Syrien und in den Irak gereist, um sich den Islamisten anzuschließen. Der Jüngste sei 13 Jahre alt.
Die IS-Flagge an einer Straße zwischen Kirkuk und Tikrit im Irak | © Jim Lopez/AFP/Getty Images
Zahlreiche junge Männer haben Deutschland verlassen, um im Irak oder in Syrien für die Terrorgruppe "Islamischer Staat" zu kämpfen – das ist bekannt. Doch offenbar sind auch Jugendliche und sogar Kinder unter den deutschen IS-Kämpfern: "Nach unseren Erkenntnissen sind mindestens 24 Minderjährige nach Syrien und in den Irak ausgereist", sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen der Rheinischen Post. Der Jüngste sei 13 Jahre alt. Fünf Minderjährige seien inzwischen mit Kampferfahrung nach Deutschland zurückgekehrt.
Unter den Jugendlichen, die sich den Terroristen angeschlossen hätten, seien auch vier Mädchen. Diese seien mit einer "romantischen Vorstellung einer Dschihad-Ehe" ausgereist. Sie heirateten laut Verfassungsschutz Kämpfer, die sie über das Internet kennengelernt hatten.
Für Polizei und Verfassungsschutz sei es fast unmöglich, die Jugendlichen vor deren Ausreise zu identifizieren. "Wir erfuhren von manchen erst durch nachrichtendienstliche Erkenntnisse von Partnerdiensten oder weil Eltern ihre Kinder als vermisst meldeten", sagte Maaßen. Viele seien über die Koran-Verteil-Aktion "Lies!" angesprochen worden und hätten sich daraufhin radikalisiert. Ein großer Teil habe einen Migrationshintergrund und keinen festen Halt in der deutschen Gesellschaft.
"Jeder von ihnen hatte Brüche in seinem Leben. Sie waren oft in der Schule gescheitert oder fühlten sich in ihrer Familie nicht zu Hause. Sie fanden keinen, der sie anerkannte, und diese Anerkennung versuchten sie sich dann im Dschihad zu holen", sagte Maaßen der Rheinischen Post. Die Radikalisierung erfolge kompromisslos. Ein junger Mann, der in Dinslaken als Pizzabote gearbeitet habe, habe als Selbstmordattentäter viele Menschen mit in den Tod gerissen. "Das sind Täter, die sich in Deutschland als underdog fühlten und in der Szene nun als Kämpfer für den Islamischen Staat als topdog gefeiert werden", sagte Maaßen.
Mehr: ZEIT online
Die IS-Flagge an einer Straße zwischen Kirkuk und Tikrit im Irak | © Jim Lopez/AFP/Getty Images
Zahlreiche junge Männer haben Deutschland verlassen, um im Irak oder in Syrien für die Terrorgruppe "Islamischer Staat" zu kämpfen – das ist bekannt. Doch offenbar sind auch Jugendliche und sogar Kinder unter den deutschen IS-Kämpfern: "Nach unseren Erkenntnissen sind mindestens 24 Minderjährige nach Syrien und in den Irak ausgereist", sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen der Rheinischen Post. Der Jüngste sei 13 Jahre alt. Fünf Minderjährige seien inzwischen mit Kampferfahrung nach Deutschland zurückgekehrt.
Unter den Jugendlichen, die sich den Terroristen angeschlossen hätten, seien auch vier Mädchen. Diese seien mit einer "romantischen Vorstellung einer Dschihad-Ehe" ausgereist. Sie heirateten laut Verfassungsschutz Kämpfer, die sie über das Internet kennengelernt hatten.
Für Polizei und Verfassungsschutz sei es fast unmöglich, die Jugendlichen vor deren Ausreise zu identifizieren. "Wir erfuhren von manchen erst durch nachrichtendienstliche Erkenntnisse von Partnerdiensten oder weil Eltern ihre Kinder als vermisst meldeten", sagte Maaßen. Viele seien über die Koran-Verteil-Aktion "Lies!" angesprochen worden und hätten sich daraufhin radikalisiert. Ein großer Teil habe einen Migrationshintergrund und keinen festen Halt in der deutschen Gesellschaft.
"Jeder von ihnen hatte Brüche in seinem Leben. Sie waren oft in der Schule gescheitert oder fühlten sich in ihrer Familie nicht zu Hause. Sie fanden keinen, der sie anerkannte, und diese Anerkennung versuchten sie sich dann im Dschihad zu holen", sagte Maaßen der Rheinischen Post. Die Radikalisierung erfolge kompromisslos. Ein junger Mann, der in Dinslaken als Pizzabote gearbeitet habe, habe als Selbstmordattentäter viele Menschen mit in den Tod gerissen. "Das sind Täter, die sich in Deutschland als underdog fühlten und in der Szene nun als Kämpfer für den Islamischen Staat als topdog gefeiert werden", sagte Maaßen.
Mehr: ZEIT online
Montag, 23. Juni 2014
Syrische Islamisten rekrutieren Kindersoldaten
Kämpfer der Isis und anderer Gruppen locken syrische Kinder in ihre Ausbildungscamps. Dort trainieren sie unter anderem das Durchführen von Selbstmordanschlägen.
Rebellengruppen in Syrien rekrutieren nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) Kindersoldaten. Einige setzten bereits 15-Jährige zum Kampf ein, teilte HRW mit. Jugendliche würden unter dem Deckmantel angeworben, sie hätten Zugang zu Bildung.
So habe die Islamistenorganisation Islamischer Staat im Irak und in Syrien (Isis) mit Kampagnen für kostenlose Schulbildung Kinder rekrutiert. Die Minderjährigen würden an der Waffe ausgebildet und für gefährliche Einsätze und Selbstmordanschläge missbraucht. Der HRW-Report basiert auf Zeugenberichten von 25 zum Teil noch aktiven Kindersoldaten. Diese dienten der Isis, der Freien Syrischen Armee (FSA), der Islamischen Front, der islamistischen Al-Nusra-Front sowie kurdischen Rebellengruppen.
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Rebellengruppen in Syrien rekrutieren nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) Kindersoldaten. Einige setzten bereits 15-Jährige zum Kampf ein, teilte HRW mit. Jugendliche würden unter dem Deckmantel angeworben, sie hätten Zugang zu Bildung.
So habe die Islamistenorganisation Islamischer Staat im Irak und in Syrien (Isis) mit Kampagnen für kostenlose Schulbildung Kinder rekrutiert. Die Minderjährigen würden an der Waffe ausgebildet und für gefährliche Einsätze und Selbstmordanschläge missbraucht. Der HRW-Report basiert auf Zeugenberichten von 25 zum Teil noch aktiven Kindersoldaten. Diese dienten der Isis, der Freien Syrischen Armee (FSA), der Islamischen Front, der islamistischen Al-Nusra-Front sowie kurdischen Rebellengruppen.
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